Spricht man über Thailand kommt man zwangsläufig auf das Thema Prostitution zu sprechen. Als die Amerikaner sich in dem damals kleinen Fischerort Pattaya vom Vietnamkrieg erholten war der Sextourismus geboren. In den 70 er und 80 er Jahren waren die sogenannten „Bumsbomber“ mit 90 % männlichen Passagieren besetzt, der Sextourismus war ein elementarer Wirtschaftszweig Thailands geworden. Doch die Zeiten haben sich seit AIDS gewaltig geändert. Inzwischen sind fast 50 % der Besucher weiblich, ebenso sind immer mehr Familien in dem kinderfreundlichen Thailand anzutreffen. Die thailändische Regierung hat viel gegen dieses Negativimage getan, loswerden wir sie es nie. Selbstverständlich gibt es heute noch genügend alleinreisende Männer die nur das eine suchen und selbstverständlich auch finden. Ich denke solange Kinderschänder nicht das bekommen was sie wollen ist das ganze zu tolerieren. Prostitution ist in Thailand was normales.
Tausende von Damen warten in Bordellen, Bars und Massagesaloons auf gutbetuchte Ausländer um ihren Körper zu verkaufen. In Bangkok, Pattaya, Phuket und vielen anderen Touristenstädten gibt es richtige Claims wo man sich „trifft“. Diese Damen sind in der Regel nicht bedauernswert, machen Sie ihren Job in der Regel freiwillig. Manche verdienen mehr als 30 000 Bath pro Monat. Oftmals haben Bardamen mehrere ausländische „Freunde“ was das Einkommen durch monatliche Unterstützung in die Höhe schnelle lässt. Lesen Sie hierzu auch das Buch WER NICHT HÖREN WILL MUSS FÜHLEN welches Sie in meinem Buchshop bestellen können. Das schnelle Geld lockt diese Dienste zu tun, ein geregeltes Einkommen wäre als Hotelfachkraft oder als Bedienstete im Supermarkt auch zu erreichen.


Aber, über 90 % der Prostituierten sind für den Thaimarkt bestimmt. Was dort zZ vor sich geht ist an Menschenverachtung nicht zu übertreffen. Teilweise werden Kinder im Alter von 12, 13 oder 14 Jahren an Schlepper verkauft welche Sie dann in die zahlreichen Hinterhofbordelle weiterverkaufen wo sie ihre Schulden (das Geld das die Familie bekommen hat) abarbeiten müssen. Oftmals werden auch arbeitssuchende junge Mädchen am Busbahnhof in Bangkok von diesen Schleppern abgefangen. Nachdem meist ein reicher Chinese dem Mädchen die Jungfräulichkeit genommen hat, hat sie gut und gerne je nach Geschäftslage 5-15 Männer täglich zu „beienen“. Die meisten Thais verwenden keine Kondome, kein Wunder dass bei den Prostituierten die Aidsrate bei deutlich über 50 % liegt. Nachdem der Körper kaputt ist können die Mädchen nach Jahren, meist ohne finanzielle Mittel das Bordell verlassen und stehen vor dem Nichts. Die Situation hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert, die Massnahmen der Regierung sind aber immer noch ungenügend. Lesen Sie hierzu auch das Buch LEK welches Sie in meinem Buchshop bestellen können.